2011-2018 © Copyright by 1a High Class Escort Veronique Lachatte

+49 (0) 172 - 36 55 967

+49 (0) 172 - 36 55 967

Der Pool, Bindenwaran Jr. und ich - und dann Splash der Waran IM Pool... :O oder auch Monkeys in the market

 

Mit Thai Airways hatten wir hinwärts eine gute Wahl getroffen, auch wenn ich wahrscheinlich den schäbigsten Sitzplatz bekommen hatte:( Die Kabine war geräumiger als alle anderen Flieger bisher und das Personal super lieb. Essen einwandfrei und der Sitz ging von allen Airlines am weitesten zurückzustellen!! In BKK funktioniert der Transit idiotensicher und man ist schnell wieder am richtigen Gate. Das Hotel, was ich mit heraussuchen durfte, war auch so ziemlich das beste ever! Im Club Bereich hatten wir nahezu einen Privatpool, wo nie mehr als 6 Leute inkl uns lagen, Frühstück a la carte ohne Aufpreis(!), und Tee, Kaffee, Wasser, Kekse sowie Handtücher am Pool alles kostenfrei so oft man bedurfte. Überall gab es mit Minze und Limette nebst Eiswürfel Wasserspender, an denen ich u. a. meine Wasserflasche immer aufgefüllt hatte. Das Personal auch hier super lieb und es mangelte an nichts! Nachdem ich am ersten Tag zum Strand lief dann doch etwas schockierend viel Müll (genau wie vor 5 Jahren) :( Als ich jedoch am zweiten Tag zwei alte Glühbirnen u eine Alkopop-Flasche weggeräumt hatte, wurde man aufmerksamer und es wurde dann täglich immer sauberer so wie man es sich wünscht und wie es sein sollte. Unsere Tui Reiseleiterin vor Ort war sehr hilfsbereit und kompetent und so haben wir die erste Tour, mit einem Kübelwagen (alter Armee Jeep von VW) um Gunung Bator, direkt bei ihr gebucht. Die Karre ist der Hit und vermutlich das coolste Vehikel, was man hier mieten kann. Die zweite Tour ging dann zum Monkey Forrest nach Ubud und auch wieder Tempel aber auch kleine Kaffeefahrten zum teuersten Kaffee (Luwak- oder Mungo-Kaffee) der Welt, Gold- und Silber Schmiede sowie Holzschnitzerei. Die haben aber auch wirklich tolle Sachen und ich kaufte mir eine schöne Silberkette, da meine bei Amazon gekaufte im Pool leider schwarz angelaufen war(?) und meine neue Kette wurde wunschgemäß vor Ort verkürzt, wobei wir zusehen durften und mein alter Anhänger nebst Kette gereinigt! Die hatten aber auch schönen Schmuck (Gold mit Türkisen-Kette), aber das sprengte nun selbst meinen Geldbeuten!!! Die meisten holt Holzschnitzs-Sachen waren einfach zu groß für unsere Koffer und bei den Gemälden in Ubud wollte ich mich diesmal auch nicht vertun. Beim Leder-Schneider lagen noch genug Aufträge von mir und mittlerweile bekam ich Angst, nicht alles in meine Koffer zu bekommen. Die Buggie-Tour hatte die genialste Strecke, die ich je abfahren durfte und war dadurch der absolute Hammer!!! Durch Bananen und Mandarinen Plantagen ging es holter die polter über fette Feldsteine, durch große Pfützen und sehr steile Hänge auf und ab. Besser als jedes Videospiel und unbedingt eine Empfehlung für Action Heros!! Mir persönlich gefiel es im Buggy jedoch besser als im Quad, das Ding hatte einfach mehr Power! :D Die vierte und letzte Tour sollte eigentlich nach Thana Lot und Pantai Bandawa gehen, da mein Klient jedoch aus geschäftlichen Gründen fünft Tage eher abreisen musste und ich Thana Lot bereits von 2013 her kannte, vereinbarte ich mit dem Fahrer nur zu dem nagelneuen Strandabschnitt zu fahren, und das war auch gut so! Nach 11 Uhr bekam man nämlich keine Liegen mehr und der Strandabschnitt wurde übervölkert von einheimischen Touristen und Leuten von Java. Es wurde proppenvoll und da sich dahin nur wenige europäische Touris dorthin verirren, wurde ich direkt von der lokalen Fußball-Mannschaft gebeten, Selfies mit Ihnen zu machen. Klaro! :) Nur dass es dann nicht mehr dabei blieb! Da ich meinen Fahrer einfach mit an den Strand genommen habe, sprachen mich/uns immer mehr Einheimische für Selfies an. Bond Girl nannten sie mich und die bekopftuchte Zaphira und der freche Phirodge, oh Gott, ich hoffe das war wirklich sein Name und kein Schimpfwort, das er mir in den Mund legte, weil er nach dem Foto so unverschämt feixte: alle wollten Selfies von mir und viere anderen Touris-Damen. Aber ich schwöre, ich wurde am häufigsten gefragt :P Nach über 100 Selfie-Sessions vergaß ich fast, dass ich wahrscheinlich am geilsten Strand von Bali auch mal wieder schwimmen sollte...absolutely amazing!! Am Sonntag feierte ich dort meinen Geburtstag allein und war gespannt, was mich bis Mittwoch noch so erwareten würde. Spontan sprach mit der Jacuzzi-Barkeeper am Abend an, als ich allein am dekorieten Tisch mein Geburtstags-Dinner genoss. Natürlich stimmte ich einer Black Pool Runde am Abend zu ich war froh, dass mein Geburtstags-Abend nicht langweilig enden musste. Die nächsten Tage verbrachte in am Strand und im privaten Pool-Bereich und hab meine letzten Rupien für Souveniers und leckere Frucht-Shakes und -Lassies und durchfallentgegenwirkende Kokosnüsse aus. Die tägliche Massage im Lieblings-Spa durfte natürlich auch nicht fehlen! Wenn man es schon mal so günstig und professionell bekommt wie hier! So vergingen auch die letzten Tage bei irrer Hitze, leckerem Mie Goreng und eigentlich wollte ich gar nicht mehr weg. Mein Barkeeper wollte mir eigentlich noch seine Heimat Kuta zeigen, aber dazu ist es leider nicht mehr gekommen, da er arbeitsmäßig zu stark eingebunden war. Vielleicht war es auch besser so, denn ich wollte so allein den Ort und die Hotelanlage nicht mehr einsam verlassen. Ich filmte noch einmal unseren super coolen Bungalow, wo wir extra upstairs upgraden ließen und einen super Blick auf unseren Pool hatten. Das Hotel und die Anlage waren einfach super! Allein am Flughafen war es ohne Nachfragen überhaupt nicht möglich, an den richtigen Schalter zu gelangen, da die Logos der Airlines nicht auf den Monitoren standen. Hier muss man mutig sein und wirklich fragen, sonst findet man die keinesfalls!! Beim Rückflug war ich mir mit der Airline leider nicht mehr ganz so zufrieden, denn beim Anschlussflug war das Essen zu heiß und der O-Saft gefroren zugleich und die Maschine klapperte an der Außenwand, dass ich zu Beginn dachte, ich würde bald freisitzen :O Es war auch echt schräg lautes Publikum an Bord, das kenne ich so egtl. nur von Kurzstreckenchartern. Auch war mein USB-Port leider defekt  sodass ich meine thailändische Nachbarin fragen musste, ob ich des nächtens Ihren benutzen darf, während sie schlief. Unangenehm! Endlich in FRA angekommen, verpasste ich trotz Rennen durch die letzten zwei Stationen meinen Zug und musste 3 h auf dem eiskalten Fernsteig warten. Und wer auch immer die Hoheit über unseren Leipziger Bahnhof innehat, es wäre doch mal klug, über Rolltreppen nicht nur in den Einkaufspassagen sondern ebenso an Ein- und Ausgängen nachzudenken, denn es gibt auch alleinreisende Frauen, die nicht alle ihre Koffer ständig hoch- und runterschleppen können, vor allem, wenn man bereits 24 bis 48 h unterwegs in der Weltgeschichte war!!!

 

für Foto-Strecke bitte hier klicken!